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Yurika Saito

Yurika Saito nutzt Texturen und Unregelmäßigkeiten aus der Natur als Teil ihres Schaffensprozesses und schafft Werke, die eine Verbindung zur Sinneserfahrung des Betrachters herstellen.

In den letzten Jahren hat sie sich auf schwarz-weiße Handstickereien konzentriert, in denen die wiederholten Bewegungen des Fadens durch den Stoff und die Unebenheiten der Handarbeit innere Landschaften und Naturkulissen zum Ausdruck bringen. Außerdem fertigt sie Pflanzenfärbungen aus Abfallmaterialien lokaler Geschäfte an, leitet Workshops und kreiert als Mitglied des Berliner Handwerkskollektivs eine Serie von Teefärbungen.

Nach ihrem Studium am Tokyo Shinjuku Art Institute lernte sie die Landschaften und Kulturen Japans, Kanadas, Australiens und Europas kennen. Ihre Arbeit ist von verschiedenen natürlichen Umgebungen sowie von östlichen und westlichen Naturvorstellungen beeinflusst. Zu ihren Einflüssen zählen der kanadische Maler Tom Thomson, die Arbeiten des österreichischen Künstlers Lois Weinberger über die Beziehung zwischen Pflanzen und Menschen sowie die Zen-Malerei. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 2019 hat sich ihre Arbeit weiterentwickelt.

In einem Gleichgewicht zwischen Spontaneität und Empfänglichkeit beschäftigt sie sich in ihrer Arbeit mit Themen wie Dualität, Zyklen und Prozessen.

Ihre Werke befinden sich in Privatsammlungen in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Spanien und Mexiko.

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