
Kiyono Sakashita ist Kuratorin und Filmemacherin mit einem interkulturellen Hintergrund in China, Japan und Europa. In ihren Arbeiten untersucht sie die Schnittstellen zwischen Erinnerung, Identität und sozialem Wandel anhand von bewegten Bildern und zeitgenössischer Kunst. Mit einem starken Interesse an kulturellem Austausch und Frauenerzählungen konzentriert sie sich darauf, wie individuelle Erfahrungen größere gesellschaftliche Veränderungen widerspiegeln. Kiyonos kuratorische Vision basiert auf der Schaffung pluralistischer Räume für den Dialog, wobei sie die Beziehung zwischen Gesellschaft und Individuum, kollektive Porträtkunst und die menschliche Dimension der Kunst in den Vordergrund stellt.